KIEFERORTHOPÄDIE
Warum Kieferorthopädie?
Falsch stehende Zähne sind nicht nur unansehnlich, sie erschweren teilweise auch erheblich die Karies- und Paradontitis-Vorbeugung. Oft ist auch das Kauen gestört. Fehlstellungen können unter anderem zu Verspannungen, Muskelschmerz, Schwindel, Tinnitus, Verdauungs- und Hörstörungen führen.
Wenn Zähne falsch stehen, treffen sie nicht korrekt aufeinander. Die dadurch entstehende übermäßige Belastung des Zahnhalteapparats begünstigt Paradontitis und damit den frühen Zahnverlust. Zudem wird das Kauen beeinträchtigt – eine wesentliche Funktion für eine gesunde Verdauung.
Wichtig sind auch ein vollständiger Lippenschluss sowie die richtige Lage und Funktion der Zunge. Vermehrte Mundatmung bei mangelhaftem Lippenschluss begünstigt Erkältungskrankheiten, Karies und Kieferfehlbildungen. Und mit einer Zunge, die in ihrer Funktion eingeschränkt ist, kann man weder gut sprechen noch schlucken.

Nicht zuletzt sind schöne, gerade Zähne und eine korrekte Kieferlage wichtig für das eigene Körper- und Selbstwertgefühl

Die Ziele kieferorthopädischer Behandlungen liegen daher auf der Hand: Gesunde und gerade Zähne, richtiges Beißen, Kauen und Sprechen, Vorbeugung gegen Karies und Zahnfleischerkrankungen, Erleichterung der täglichen Zahnpflege sowie Harmonie, Ästhetik und Attraktivität.

Unter Präprothetischer Kieferorthopädie
versteht man die Verbesserung der prothetischen Ausgangssituation durch kieferorthopädische Zahnbewegungen. Das ist z. B. die kieferorthopädische Aufrichtung gekippter Zähne oder die Lückenverteilung für nachfolgende prothetische Versorgungen; häufig handelt es sich um kleinere Maßnahmen, beschränkt auf wenige Zähne.

Präimplantologische Kieferorthopädie:
Durch gezielte kieferorthopädische Zahnbewegungen kann die Ausgangssituation für spätere Implantatversorgungen verbessert werden



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