PARODONTOLOGIE
Parodontitis bedeutet Rückgang des Kieferknochens durch chronische Entzündung des Zahnfleisches. Diese Entzündung ist bakteriell bedingt. Die Behandlung hat zum Ziel, den weiteren Knochenabbau zu stoppen. Sie kann die biologische Uhr aber nicht zurückdrehen. Eine Parodontitistherapie beinhaltet vor allem das gründliche Säubern und Desinfizieren der Taschen sowie das Glätten der Wurzeloberflächen, damit das Gewebe sich regenerieren kann. Es ist also wichtig, die Entzündung zu verhindern.

Ernährungsgewohnheiten, Mangelerscheinungen, Genussgifte (Nikotin!!!) und die individuelle Hygienefähigkeit spielt ebenfalls eine große Rolle.

Nach der Erstellung eines individuellen Prophylaxeplans muss der Patient in eine regelmäßige prophylaktische Betreuung aufgenommen werden, denn wer einmal von Entzündungen des Zahnfleisches betroffen war, ist meist weiterhin gefährdet. Dieses Risiko macht es notwendig, dass auf eine erfolgreich abgeschlossene Behandlung eine Erhaltungstherapie folgt: Regelmäßige Professionelle Zahnreinigungen (PZR) ergänzen die häusliche Zahnpflege und sind unabdingbar für den Langzeiterfolg der PA-Therapie.

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